11. Waldlauf der SG Simmerberg mit Schwäbischen und Allgäuer Cross- und Waldlaufmeisterschaften 2022

Am 29. Oktober fand in Simmerberg der 11. Waldlauf statt. Gleichzeitig wurden auch die Allgäuer und Schwäbischen Meister / Besten im Crosslauf ermittelt. Die Teilnehmer kamen aus ganz Schwaben ins schöne Westallgäu. Bei sommerlichen Temperaturen ging es je nach Altersklasse 600 m, 900 m oder 1400 m über die anspruchsvolle Strecke. Mit dabei waren auch einige Starter vom TVL, die sich tapfer bis ins Ziel kämpften und sehr gute Platzierungen erzielten. Der Bambini-Lauf (Altersklasse U08) fand ohne Wertung statt.

Die Ergebnisse aus der Gesamtwertung:

Finisher Bambinilauf U8

Juna Reichart, Maximilian Hiss

Kinder W08

Sophie Haisermann

1. Platz

 

Nila Reichart

3. Platz

 

Magdalena Hiss

14. Platz

Kinder W09

Aurelia Wipper

3. Platz

 

Clara Patscheke

7. Platz

Kinder M08

Luca Deitrich

8. Platz

Kinder M09

Luca Fink

5. Platz

Kinder W11

Karolin Wipper

4. Platz

 

Jara Reichart

5. Platz

Jugend M12

Julian Knittel

1. Platz

Jugend W14

Paula Kleindienst

2. Platz

 

Marie Wipper

3. Platz

Jugend W15

Jara El-Chaikh

1. Platz

Jugend M15

Noah Fessler

3. Platz

Die Verstärkung der LG Westallgäu durch die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der SG Scheidegg trug erheblich zu den tollen Mannschaftserfolgen bei.

Kinder W U10

1 Platz LG Westallgäu I

Sophie Haisermann, Nila Reichart, Aurelia Wipper

 

5. Platz LG Westallgäu II

Clara Patscheke, Magdalena Hiss

Kinder M U10

2. Platz LG Westallgäu II

Luca Deitrich

Kinder W U12

2. Platz LG Westallgäu I

Karolin Wipper, Jara Reichart

Jugend U16

1. Platz LG Westallgäu I

Jara El-Chaikh, Paula Kleindienst, Marie Wipper

Alle Wertungen sind unter https://sg-simmerberg.de/ einsehbar.

TVL-Judokas in Bregenz erfolgreich

Mit 6 Sportlerinnen und Sportlern war die Judoabteilung des TVL am vergangenem Wochenende bei den Internationalen Bodenseemeisterschaften in Bregenz vertreten. Am Ende konnte Coach Axel Keller mit dem Ergebnis zufrieden sein, konnte man doch mit einem Titel und 2 Drittplatzierten ein respektables Ergebnis vorweisen.

Nicht zu schlagen war an diesem Tag Felix Pusch, der alle seine Kämpfe vorzeitig gewann und sich damit den Titel erstmal sichern konnte. Felix zeigt sich seit Monaten in bestechender Wettkampfform und konnte dies auch diesmal wieder unter Beweis stellen. Einen tollen 3. Platz erkämpfte sich Franz Ackermann. Er bestach vor allem durch seine unbekümmerte und forsche Kampfweise, mit der er seine Gegner vor große Probleme stellte. Toll kämpfte an diesem Tag auch Louisa Pusch, die sich als einziges Mädchen des TVL mit einem 3. Platz belohnte.

Ebenfalls gute Leistungen zeigten Niklas Leimbach und Vlad Karzhigitov, bei denen es trotz großen Engagements nicht für einen Podiumsplatz reichte.

Bericht Westallgäuer, Benjamin Schwärzler

So sehen Sieger aus

Die Turnerinnen des TV Lindenberg sind als Aufsteiger auf Anhieb Meister in der Landesliga geworden.
Weshalb dieser Titel mehr als verdient ist – und welchen Wermutstropfen es gibt.

Sie strahlen mit ihren Medaillen um die Wette: Die Turnerinnen des TV Lindenberg haben das Saisonfinale in der Landesliga 4 gewonnen – und somit als Aufsteiger auf Anhieb auch die Meisterschaft geholt. „Ich bin einfach nur sehr stolz“, sagt Mannschaftsführerin Selina Slapnig.

  • Die Ausgangslage Lindenberg ging als Tabellenzweiter knapp hinter Fortuna Regensburg in das Saisonfinale in Unterföhring. Beide hatten zuvor jeweils einen Wettkampf gewonnen (gibt 14 Tabellenpunkte) und waren einmal Zweiter (zwölf Tabellenpunkte). Der TVL hatte dabei nur minimal weniger Wertungspunkte (284,25) als der Spitzenreiter (284,65). Somit war klar: Um Meister zu werden – und damit das von Trainer Rainer Eser ausgegebene Saisonziel zu erreichen – musste dieser Wettkampf gewonnen werden. Diese Drucksituation war nicht ganz leicht, aber die Turnerinnen hatten fleißig trainiert. „Wir waren gut vorbereitet“, sagt Slapnig.
  • Die Mannschaft Selina Slapnig, Franziska Baldauf, Elisa Fessler, Vivien Buchhaupt, Marielle Korb und Anna Mende bildeten die Wettkampfmannschaft beim Saisonfinale. Kurzfristig konnten die beiden Letztgenannten allerdings nicht an die Geräte, sodass die restlichen Vier jeweils einen Vierkampf turnen mussten (Sprung, Stufenbarren, Balken, Boden).
  • Der Wettkampf Trotz der kurzfristigen Ausfälle zeigten die Turnerinnen zwar keine fehlerfreien, aber sehr anspruchsvolle und damit hochwertige Übungen. Insgesamt holten sie 139,8 Punkte – und gewannen damit vor dem USC München III (138,0) und dem TSV Buttenwiesen (135,1). Konkurrent Regensburg landete sogar nur auf dem fünften Platz (133,8). Somit machte Lindenberg im Ranking satte acht Tabellenpunkte gut. Die meisten Punkte holten die Westallgäuerinnen diesmal am Boden (48,0) – doch „gefühlt war der Balken das Highlight an diesem Tag“, sagt Slapnig. Normalerweise ist das eher das Zittergerät, doch die Ausbeute mit 42,350 Punkten konnte sich mehr als sehen lassen.
  • Die Dominanz Der Titel ist mehr als verdient. Lindenberg gewann zwei von drei Wettkämpfen, hat die meisten Wertungspunkte aller Teams geholt – und auch dieEinzelwertung dominiert. Hier gingen alle drei Medaillenplätze ebenfalls nach Lindenberg: Selina Slapnig war die beste Einzelturnerin der Liga, gefolgt von Franziska Baldauf und Elisa Fessler.
  • Der Wermutstropfen Lindenberg darf sich zwar über die Meisterschaft freuen – aber nicht aufsteigen. Aufgrund der Corona-Pandemie hatte der Bayerische Turnverband in dieser Saison eine Aufstiegssperre verhängt. Die nächsthöhere Liga wäre die Landesliga 3.
  • Der Ausblick Die Saison ist nun so gut wie beendet. Einige TVL-Mädels vertreten am 19. November noch den Turngau Allgäu bei der Schwäbischen Mannschaftsmeisterschaft in Illertissen. Zudem findet noch eine kleine Vereinsmeisterschaft für die jüngeren Turnerinnen statt, die zuletzt nicht so viele Wettkämpfe hatten. Und dann geht schon der Blick auf 2023: „Für das nächste Jahr gilt es, die Übungen mit den hohen Schwierigkeitsanforderungen zu festigen“, kündigt Trainerin Heidi Rathgeb an.

    Benjamin Schwärzler, Westallgäuer Zeitung

2 x Podium für Lindenberger Kämpfer

Die diesjährigen Schwäbischen Meisterschaften im Judo am vergangenem Wochenende in Memmingen brachten für die Kämpfer des TVL ein zufriedenstellendes Resultat. Zwar schaffte es in diesem Jahr niemand sich als Sieger des Wettkampfes durchzusetzen, dennoch konnte man mit 2 Podiumsplätzen ein positives Fazit ziehen. Dieser Wettkampf stellt den Auftakt einer Turnierserie dar, der bei entsprechender Qualifikation (1. bis 5. Platz) in den Südbayerischen Meisterschaften seine Fortsetzung findet.

Lindenbergs Bester war an diesem Tag Vlad Karazhigitov, der sich mit 3 Siegen und nur einer Niederlage einen sehr verdienten 2. Platz sicherte. Damit bestätigte Vlad seine gute Form und belohnte sich für seine fleissige Trainingsarbeit. Einen tollen 3. Platz erkämpfte sich Louisa Pusch, die sich in einem gemischten Starterfeld aus Jungs und Mädchen bis zum 3. Platz vorkämpfen konnte. Vor allem im letzten und entscheidenen Kampf ums Podium zeigte sie eine tolle Moral und großen Kampfgeist, was dann sehr verdient auch mit der Bronzemedaille belohnt wurde.

Einen 5. Platz und damit ebenfalls die Qualifikation für die Südbayerischen schafften Niklas Leimbach, Maya Bergmann und Ronya Kraiem. Alle 3 hatten es in ihren Gewichtsklassen mit starken Gegner zu tun und können mit ihrem Ergebnis zufrieden sein. Knapp an der Qualifikation scheiterte Sammy Kraiem, der sich trotz großen Kampfes am Ende mit dem 7. Platz zufrieden geben musste.

Der Kleinste war der Größte

Felix Pusch siegt in den Niederlanden

Als Vertreter der Judoabteilung nahm der 9-jährige Felix Pusch am vergangenem Wochenende am internationalen Einladungsturnier in Arnheim (Niederlande) teil. Dieses Turnier gilt als das größte seiner Art im Nachbarland – und war mit 1400 Kämpfern aus 8 Nationen entsprechend hochkarätig besetzt.

Denkbar schlecht begann für Felx das Turnier, als sich am Vorabend der Kämpfe herausstellte, dass er eine Gewichtsklasse höher würde antreten müssen und somit auf Gegner treffen würde, die mindestens einen deutlichen Gewichtsvorteil, dadurch auch oft einen Kraft- unf Größenvorteil haben werden. Mit diesem Malus im Gepäck konnte die einzig erfolgversprechende Wettkampfstrategie nur heißen, in den Kämpfern möglichst schnell eine Entscheidung herbeizuführen und sich nicht auf eine längere, kräftezehrende Auseinandersetzungen einzulassen.

Gesagt – getan: Den ersten Kampf beendete Felix nach exakt 19 Sekunden und legte seinen belgischen Gegner durch einen Hüftwurf aufs Kreuz. Auch im zweiten Kampf konnte er seinen holländischen Kontrahenten durch die agressive Kampfweise überraschen und beendete den Kampf bereits nach 12 Sekunden durch einen Ippon (ganzer Punkt). Sein Gegner im dritten Kampf war bis dato ebenfalls ungeschlagen und lieferte Feliux einen harten Kampf. Einer schönen Kombination aus Stand- und Bodentechniken konnte aber auch er nichts entgegensetzen und musste sich dem Lindenberger geschlagen geben. Im vierten Kampf ging es nun gegen den Lokalmatadoren aus Arnheim, der ebenfalls seine drei vorangegangenen Kämpfe souverän gewinnen konnte. Der mit einem orange-grünen Gürttel deutlich höher graduierte Kämpfer verlangte Felix alles ab. Es entwickelte sich ein Kampf auf Augenhöhe, der den körperlich unterlegenen Felix konditionell an die Grenzen führte. Durch wiederholte Regelverstöße erhielt sein Holländischer Kontrahent ca. 90 Sekunden vor Ende des Kampfes eine Bestrafung, die Felix einen Punktvorteil einbrachte. Durch seine sehr geschickte Kampfesführung und vor allem kämpferisch herausragende Einstellung gelang es ihm, diese knappe Führung über die Zeit zu bringen und sich damit den Titel zu sichern.

Sichtlich stolz auf die eigene Leistung nahm er bei der anschließenden Siegerehrung die Goldmedaille entgegen.

Sportabzeichen für Schwimmer

Während der Wartezeit bis zur Eröffnung des neuen Hallenbades, hielten wir uns im Rahmen des „Athletiktrainings für Groß und Klein“ fleißig im Trockenen fit. In den Sommermonaten konnten wir unsere sportliche Vielseitigkeit bei der Teilnahme am Sportabzeichen- Wettbewerb des DOSB unter Beweis stellen. Die Prüfungen, die wir im Schwimmen absolvieren mussten, fanden in herrlich warmem Wasser im Leiblachbad in Heimenkirch statt.

Wir freuen uns sehr über 14 Sportabzeichen, die wir an Groß und Klein, Mädchen und Jungs, Breitensport- oder Wettkampfschwimmer*Innen aus unserer Abteilung verleihen konnten.

Simone Eder

Stolze Seepferdchen und Frösche

Die Schwimmkurse Frühling/Sommer 2022 sind absolviert. 28 Kinder durften sich ans Wasser gewöhnen, ihre Scheu ablegen und die ersten Züge erlernen. Die Abnahme der Abzeichen Seepferden und Frosch waren eine Herausforderung, denn die Kinder konnten nur zwei Mal auf der langen Bahn üben bevor es dann ernst wurde. 10 Seepferdchen und 10 Frösche wurden erfolgreich erworben.

Insgesamt gab es 11 Übungseinheiten, davon 7 x in der Grundschule Lindenberg (Lehrschwimmbecken), 2 x im Humboldt-Institut und schließlich 2 x im Freibad in Rentershofen.

Alle teilnehmenden Kinder sind stolz und glücklich über das Erlernte. Es hat Spaß gemacht!
Ein Dank an dieser Stelle auch unseren Lehrerinnen Anja, Susanne, unserem FSJler Moritz für euren tollen Einsatz und an Rebecca Hermann, die alles im Vorfeld und drumherum wieder sehr gut organisiert hat.

Knapp an Bronzemedaille bei der Bayerischen vorbei

In Erding standen am 16./17. Juli die Bayerischen Meisterschaften in den Klassen Männer/Frauen sowie U18/U20 auf der Tagesordnung. Die beiden Lindenbergerinnen Jara El-Chaikh und Valentina Pareth hatten sich von der LG Westallgäu dafür qualifiziert. Für Jara, W15, ging es nochmals um einen letzten Härtetest, bevor sie die Bayerischen Meisterschaften in ihrer Klasse U16 in Kitzingen bestreiten wird. Valentina, U18, hingegen hatte sich vorgenommen unter 11 Minuten über 3.000 m zu laufen.
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